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Endlich sind alle da
Schoen arbeiten

Tagebuch aus Brasilien

Die Ankunft

Nach unserem langen Flug und dem langen Aufenthalt an den beiden Flughäfen haben wir es nun geschafft und sind unserem Ziel Parajuru schon sehr nah. Am Flughafen in Fortaleza wurden wir sehr herzlich von Christoph, Clara, Karine, Conceição und Marcello empfangen. Mit dem Bus ging es vom Flughafen erstmal in das Kolpinghaus in Fortaleza, auch hier freuten sich alle sehr auf unsere Ankunft. Nach dem Abendbrot ging es gleich eine Runde in den Pool, worüber alle nach der langen Reise dankbar waren. Der Jetlag machte sich bemerkbar und wir waren alle ziemlich kaputt, deshalb gingen wir schnell ins Bett. Ein kurzer, aber doch schöner erster Tag.

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, kamen wir erstmals in einer kleinen Runde aus Deutschen und Brasilianern zusammen, in der uns mehr über Kolping in Brasilien erzählt wurde. Auch über unser Ziel Parajuru haben wir mehr erfahren. Unser Mittagessen war sehr lecker, danach haben wir Geld getauscht und den ersten Markt in Brasilien besucht. Am Nachmittag brachen wir nach Parajuru auf. Ein doch sehr kleiner Bus, der gerade so unser Gepäck mitnehmen konnte, fuhr mit uns die 120km nach Parajuru. Alle waren schon sehr gespannt und voller Vorfreude auf das was uns erwartete und wie es wohl werden würde. In Parajuru angekommen, stellten wir nur schnell die ganzen Koffer im Kolpinghaus ab und der erste Weg führte uns natürlich zum Strand. Mittlerweile wurde es schon dunkel, aber das Meer war so warm, dass der Wind und die Dämmerung keinen störten. An der Strandbar vom Bürgermeister wurden wir schon von den ersten Brasilianern erwartet. Dort lernten wir auch unsere Gastfamilien kennen. Wir wurden alle sehr herzlich aufgenommen, dann haben wir zusammen gegessen und mit lauter Musik gefeiert und viel Freude gehabt. Am späten Abend kamen dann alle mit ihrem Gepäck wirklich in den Familien an und konnten die erste Nacht in ihrer neuen Familie genießen.

 

Die ersten Tage in Parajuru 

Am ersten Tag haben wir uns morgens im Kolpinghaus getroffen und die erste Einweisung bekommen. Wir fingen schon mit den ersten Arbeiten an, hatten aber auch immer wieder mal Pausen, in denen es leckere Früchte für uns gab. Am Anfang konnten wir allerdings noch nicht allzu viel tun, weil die Bauphase professionelles Arbeiten erforderte. So übernahmen wir zunächst kleinere Aufgaben und konnten einige Zeit am Strand oder in den Hängematten genießen. Am Sonntagabend haben wir den Gottesdienst hier besucht und konnten durch eine Fürbitte und dem Danklied bei der Gestaltung helfen. Es war ein sehr schöner und lebhafter Gottesdienst mit viel Gesang und Tanz.

Nach dem arbeitsfreien Wochenende, bekamen wir viele neue Aufgaben, die wir erledigen durften. Die Aufgaben bezogen sich hauptsächlich auf die Renovierung des schon bestehenden Kolpinghauses. So haben wir täglich viel zu tun, wie zum Beispiel Hauswände streichen. Aber wir sind nicht alleine, sondern arbeiten mit den Kolpingjugendlichen hier aus dem Ort zusammen.  Abends treffen sich alle am Kolpinghaus und bei Musik wird Karten gespielt, gesungen, gelacht und einfach Spaß gehabt. Ein anderer Programmpunkt war Sandsurfen wir sind nach der Mittagspause losgegangen zu einem etwas weiteren Strand wo es viele Dünen zum surfen gab. Dieses Erlebnis hat allen sehr viel Spaß gemacht. Von den Dünen aus haben wir den Sonnenuntergang genossen. 

 

Die zweite Woche in Parajuru

Am Freitagabend sind wir an einen der schönsten Strände in der Gegend gefahren wo es eine Partymaile gibt, wo wir viel gefeiert und getanzt haben. Für den nächsten Abend hatten wir auch eine Party geplant in dem Club von Oreana, die Einahmen vom Eintritt waren für die Renovierung des Kolpinghauses eingeplant. Zwei saßen an der Kasse und haben die Karten verkauft, drei weitere standen an der Tür haben aufgepasst und abgestempelt am Eingang hatten wir sehr viel spaß wir haben auch dort getanzt und gelacht die Brasilianischen Jugendlichen haben uns an dem Abend begleitet und viel Unsinn mitgemacht. An dem Abend hatten wir sehr viel spaß. Der Sonntag war dann ein ganzer strand Tag wir sind schon früh los und sind erst am späten Nachmittag zurück gegangen am strand hatten wir sehr viel spaß es war zwar sehr heiß und fast alle sind mit Sonnenbrand zurück gekommen. Wir haben mittags gegrillt und einer hat fische gefangen manche von uns lagen in den hängematten andere haben unten am strand eine Sandschlacht gemacht, wir waren sehr kaputt zwei sind auch nicht in die Kirche gegangen weil sie die zeit in den hängematten lagen um abzuschalten nach der Kirche sind wir dann Pizza essen gegangen. Montagmorgen wurde dann wieder gearbeitet wir sind gut voran gekommen und hatten wie immer spaß bei dem was wir getan haben. Um 19:30Uhr machten wir uns auf den Weg zu einer Schule die wir besichtigen durften es war sehr Interessant und wir sahen auch schnell die Unterschiede, in den verschiedenen Klassen stellten wir uns vor und erzählten was wir hier machen und wie es uns gefällt. Auch die nächsten Tage stand das Arbeiten auf dem Programm und was wir unternehmen ist eine Überraschung

Mehr Fotos gibt es hier!


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