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Mit den Augen des/der anderen sehen

Sonntagnachmittag, Regen und Wind, Kälte. Dableiben doch die meisten Jugendlichen zu Hause. – Nein, trotz des kalten, regnerischen und stürmischen Wetter finden eine große Zahl Jugendendlicher und Junggebliebenden den Weg in eine Kirche. In eine Klosterkirche. Beten und Singen steht oben auf der Liste. Die Glocken riefen und mehr als 250 kamen. Sonntagnachmittag, 28. Januar 2007, Jugendvesper in Marienrode und die Kolping Jugend ist Mittendrin, statt nur dabei. Bei der 30. Jugendvesper des Bistums Hildesheim über nahmen Kolping Jugendliche des Diözesanverbandes Hildesheim die Gestalt im Pilgersaal. Kaffee, Tee und Keks vor der Vesper und Fingerfood nach der Vesper. Mehr als 200 schauten bei uns vorbei. Ein voller Erfolg für uns und das ganze Helferteam.

In der eigentlichen Vesper in der Klosterkirche stellte Diözesanjugendseelsorger Pfr. Martin Tenge seine Predigt unter den Leitgedanken: „Mit den Augen des/der anderen sehen“. Die Geschichte mit Jesus und dem Gelähmten steht im Mittelpunkt (Mt 9,1-8). Wir sollen nicht nur alles aus unserem Blickwickel sehen, sondern auch versuchen aus der Perspektive des anderen schauen.

Das haben wir Helfer von der Kolping Jugend auch gleich gemacht: Fladenbrot, Käse, Wurst, Gemüse und Gemüse standen für die Hungrigen bereit. Nebenbei gab es Info’s zu Kolping und den Veranstaltungen im Jahr 2007 von uns. Und es lief einfach rund. Ein großes Lob von Pfr. Martin Tenge, Schwester Ruth Maria, Schwester Maria Elisabeth und vielen, die gekommen waren.

Eine große und schöne Aktion am Beginn des Jahres 2007 für alle, die dabei waren. Und es waren viele.

Herzlichen Dank an das Helferteam. Ihr ward einfach Klasse!

Die einheilige Meinung: „Kolping bewegt etwas und sieht mit dem Augen des/der anderen.“


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