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Pfingstzeltlager in Einum

Pfingstzeltlager - ist das nicht das Wochenende, am dem Jugendliche die noch ziemlich frostigen Frühsommernächte in Zelten verbringen? Stimmt genau!

Das traditionelle Pfingstzeltlager der Kolpingjugend des DV Hildesheim schlug dieses Jahr vom 13.5. - 16.5.2005 seine Zelte auf dem Sportplatz in Einum (bei Hildesheim) auf.

Nachdem Freitagabend sämtliche Zelte aufgebaut und eingerichtet waren, konnte der gemütliche Teil des Abends beginnen. Schnell lernte man sich kennen und hatte so viel Spaß, dass einige Teilnehmer ganz vergaßen, dass die Nacht ja eigentlich zum Schlafen da ist…

Am Samstagmorgen gab es dann lange Warteschlangen vor dem einzigen Duschraum, den sich Männlein und Weiblein abwechselnd teilen mussten. Das Frühstück war schnell geschafft und das Programm konnte beginnen. Die Workshops waren dieses Jahr natürlich auf den Weltjugendtag sowie das Café International, das die Kolpingjugend am Tag der Begegnung am 13.8.2005 auf dem Domhof betreuen wird, ausgerichtet. Am Nachmittag setzte leichter Regen ein, der uns dieses Wochenende noch öfter einen Strich durch das Programm machen sollte. Nur einige ganz Hartgesottene ließen sich davon nicht stören und boßelten trotzdem durch die Feldmark. Das Aufenthaltszelt wurde bei Einbruch der Dunkelheit zum Kinosaal umfunktioniert und so wurde es erneut für manche Teilnehmer eine lange Nacht.

Sonntagmorgen feierten wir gemeinsam mit unserem Diözesanpräses Hans-Günther Sorge die heilige Messe. Der restliche Tag wurde mit Fußball und Basketball ganz sportlich verlebt. Die Leitung forderte ein Team der Teilnehmer zu einem Völkerballmatch heraus, verlor jedoch haushoch. Den Abend schmückte ein buntes Programm, welches die Teilnehmer selbst vorbereitet hatten.

Dabei konnte man viele wichtige Erkenntnisse gewinnen: Wer hätte gedacht, dass man vorgespielte Küsse aus Filmen tatsächlich erraten könnte, dass die Männer des Leitungsteams dringend Gesangsunterricht und die weiblichen Leitungsmitglieder dringend Tanzunterricht brauchen oder dass die „Traumfrau“ unseres Diözesanleiters Clemens Kolle sein eigener Bruder Benedikt ist …

Nach den vielen Regenschauern der letzten Tage, schien am Abreise-Montag die Sonne umso kräftiger. Während die Sachen gepackt, die Zelte abgebaut, die Heringe geschrubbt und die Duschräume gereinigt wurden, bekamen einige Teilnehmer sogar einen Sonnenbrand. Auch diese Pfingstzeltlager ging wieder viel zu schnell zu Ende... doch nicht ohne das allseits beliebte „Aufräumspiel“. Vor dem Mittagessen (hmmm lecker, Spaghetti!) wurde noch schnell ein Foto geschossen. Und dann war das lange Wochenende auch schon wieder vorbei… Bis nächstes Jahr!

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