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Pfingstzeltlager 2004

Unser Pfingstzeltlager haben wir dieses Jahr auf dem Sportplatz in Sarstedt aufgeschlagen.

Das Aufbauen der Zelte am Freitag übernahm wie immer das Rödelteam.

Um 17:30 Uhr kamen dann die ersten Teilnehmer. Sie wurden von Caro und Kerstin an der Anmeldung empfangen und bekamen ihre Button. Gelbe für unter 16 jährige und blaue für die über 16 jährigen.

Als alle Teilnehmer angekommen waren und ihre Zelte bezogen hatten, wurden Kennenlernspiele gespielt und das Leitungsteam um Caro und Clemens, unsere Diözesanleiter, vorgestellt. Außerdem wurde das Lagerradio vorgestellt, an dem sich jeder beteiligen konnte, der Lust hatte.

Am Samstagmorgen wurden die Teilnehmer, um 8 Uhr mit „Oh happy Day“ geweckt. Nach dem Wecken konnte man beobachten wie die verschlafenen Teilnehmer in Richtung der kalten Duschen - wo von sie noch nichts wussten - gingen. Nach der kalten Dusche (nur für Eisbären geeignet!) wurden wir durch ein sehr leckeres Frühstück, das die Malteser bereitet hatten, belohnt.

Als alle satt waren, haben Caro und Clemens mit den Teilnehmern gewettet, dass die Teilnehmer es nicht schaffen einen Lagertanz einzuüben, den Pfarrgarten in Ruthe, einem Nachbarort, in Ordnung zu bringen, ein neues Riesenjengaspiel zu bauen, Massagetechniken zu erlernen, auf einem Pferd eine Runde durch die Reithalle zu drehen, und ein Quiz zu lösen. Der Wetteinsatz dabei war, dass wenn die Teilnehmer die Wette gewinnen Clemens und Caro für alle am nächsten Mittag abwaschen. Wenn die Teilnehmer nicht gewinnen müssten sie für die beiden abwaschen.

Diese Aufgaben haben den Vor- und Nachmittag gedauert, wobei jeder Teilnehmer bei allen Aufgaben einen Teil übernehmen musste, bis auf die Reitaufgabe bei der nur ein paar Teilnehmer gefordert wurden. Am Abend stand dann fest, dass die Diözesanleiter ihre Wette verloren hatten und somit abwaschen mussten. Der Abend war dann frei und alle freuten sich über die gewonnene Wette.

Am Sonntagmorgen wurde von den Maltesern ein Erste Hilfe-Kurs angeboten, der für den Erwerb der Juleica notwendig ist. Außerdem wurde das Lager aufgeräumt.

Am Nachmittag war ein Spiel ohne Grenzen geplant, das aber wegen der Hitze abgesagt wurde.

Abends sind dann alle nach Ruthe gegangen, um dort mit Pfarrer Sorge eine Heilige Messe zu feiern. Nach der Messe wurde dann noch ein Lagerfeuer entzündet. Nachdem das Lagerfeuer niedergebrannt war, sind alle wieder zurück zum Lager gegangen.

Am Montag wurden dann die Zelte abgebaut und der Platz aufgeräumt. Nach dem Mittagessen war leider Schluss und alle, bis auf das Rödelteam, das noch Material wegbringen und wieder ausladen musste, sind nach Hause gefahren.


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